Dans ma chair

Wenn mir alles Angst macht

 

Kinder, die vorwärts stürmen

Gleichen einander

Sie sind Sonnenglanz

Strahlen der Unschuld

Vor der Vorsicht

Vor dem Unglück

Sind sie die gleichen Kinder

 

Gibt es ein Geschick, ein Zeichen

Zeigt ein Finger auf

Diejenigen oder denjenigen, der

Schritt für Schritt nachgeben wird

Wie und wer sind sie

Diese überempfindlichen Leute

Die nicht wissen

 

Leben, wenn alles dich verläßt, wenn alles

Zerbricht, wenn alles aufeinanderprallt

Wenn alle Sehnsüchte

Deine Vernunft beschmutzt haben

Dein Haus, deine Zeit, die vergeht

Wenn alles dunkel ist und nichts mehr sanft

Dann macht mir alles Angst

 

Wenn ich mein Leben erfinden würde

Leicht und sorglos

Begegnete ich ihnen hier und da

Auf den Straßen, in den Kneipen

Müde, gefügig

Anderswo unbeweglich

Ich spüre all dies, all diese Kälte

 

Dieser intime Bruch

Dieser Riß in der Mauer

Ich weiß, daß er da ist

Tief in mir immerfort

Und manchmal fließe ich dahin

Wie ein rollender Stein

Der so tief rollt

 

So tief... wenn alles dich verläßt, wenn alles

Zerbricht, wenn alles aufeinanderprallt

Wenn alle Sehnsüchte

Deine Vernunft beschmutzt haben

Dein Haus, deine Zeit, die vergeht

Wenn alles dunkel ist und nichts mehr sanft

Wenn alles mir Angst macht

 

Hätte ich mich nur in deinen Armen

Verschließen können

Mich verschließen, mich schützen

Wo aber bist du in diesen Augenblicken

Wer könnte mich besänftigen? Oh...

 

Leben, wenn alles dich verläßt, wenn alles

Zerbricht, wenn alles aufeinanderprallt

Wenn alle Sehnsüchte

Deine Vernunft beschmutzt haben

Dein Haus, deine Zeit, die vergeht

Wenn alles dunkel ist und nichts mehr sanft

Dann macht mir alles Angst

Dann macht mir alles Angst, so große Angst

So große Angst...

Alle Sehnsüchte haben deine Vernunft beschmutzt

Dein Haus, deine Zeit, die vergeht

Wenn alles dunkel ist und nichts mehr sanft

Und manchmal, wenn ich dahinfließe

Wie ein rollender Stein

Dann macht mir alles Angst

 

In meinem Leib

Letzte Augenblicke verweilen noch

Verlasset nicht dieses schlafende Kind

Laßt nicht die Blutdürstigen

Recht haben mit dem Wahn vom goldenen Zeitalter

 

Es stört mich

Wenn man sagt, daß man sich rächen will

Es stört mich

Wenn Männer, Frauen, Engel

Im Kanon weinen

Von der Schönheit ist nichts geblieben

Nichts als ein Name ohne Vornamen

 

In meinem Leib

Bluten die Splitter

Eurer Gier

Und mein Herz kämpft

Gegen eure Dummheiten

In meinem Leib

Steigt ein SOS auf

Ein Zeichen der Zärtlichkeit

Stärker als aller Lärm

Auf daß die Waffen endlich schweigen

Genug der Tränen

Vergreift euch nicht am Leben

Hört ihr nicht diesen Schrei aufsteigen

In meinem Leib

In meinem Leib

In meinem Leib

 

Warum nur

Verliert die Geschichte immerfort ihr Gedächtnis

Umschließt ohne Ende

Immer nur den gleichen Refrain

Ein etwas zu leichtes Freisprechen

Was nur braucht's um belanglos zu sein

 

Es stört mich

Wenn man sagt, daß man sich rächen will

Es stört mich

Männer, Frauen, Engel

Kein Tier tötet je

Um Böses zu tun

 

In meinem Leib

Bluten die Splitter

Eurer Gier

Und mein Herz kämpft

Gegen eure Dummheiten

In meinem Leib

Steigt ein SOS auf

Ein Zeichen der Zärtlichkeit

Stärker als aller Lärm

Auf daß die Waffen endlich schweigen

Genug der Tränen

Vergreift euch nicht am Leben

Hört ihr nicht diesen Schrei aufsteigen

In meinem Leib

In meinem Leib

In meinem Leib

 

Bluten die Splitter

Euer Gier

Und mein Herz kämpft

Gegen eure Dummheiten

Steigt ein SOS auf

Ein Zeichen der Zärtlichkeit

Stärker als aller Lärm

Auf daß die Waffen endlich schweigen

Genug der Tränen

Vergreift euch nicht am Leben

Hört ihr nicht diesen Schrei aufsteigen

 

In meinem Leib

Bluten die Splitter

Eurer Gier

Und mein Herz kämpft

aber es heilt nicht

Steigt ein SOS auf

Ein Zeichen der Zärtlichkeit

Stärker als aller Lärm

Auf daß die Waffen endlich schweigen

Genug der Tränen

Vergreift euch nicht am Leben

Hört ihr nicht diesen Schrei aufsteigen, diesen Schrei

aufsteigen

In meinem Leib

 

 

Einfaches Lied

 

Ein einfaches Lied schenke ich dir

Es ist ebenso leicht wie zart

Weißt du, manchmal sind es die einfachen Worte

Die am schwersten anzuhören sind

Laß dich an den Rand der Worte führen

Und sich am Ende deiner Schritte

Den tiefen Abgrund in den

Alle Sätze geworfen werden, die man nicht sagt

 

All unser Schweigen, ich verzeihe es

Läßt es mich ins Leben zurückrufen

Durch ein einfaches Lied, das ich dir schenke

Dir, der du mein bester Freund warst

 

Seitdem sind die Jahre verflossen

Und die Zukunft hat sich in Nebel gehüllt

Sieh uns beide Opfer geworden

Da unsre Worte sich nicht mehr verstehen

 

Riefe jeder Augenblick Bedauern hervor

Würde man sich nie wiedersehen

Denkst du dann an die, die du geliebt

Erinnere dich, daß ich in dir lebe

Erinnere dich, daß ich in dir lebe

 

 

Ich habe alles für dich verlassen

 

Ich habe alles für dich verlassen

All jene Freunde, die nicht verstehen

Ich habe alles für dich verlassen

Vergiß es nicht

Gib mir den Tag und die Nacht

Erinnere dich

Ich habe alles für dich verlassen

 

Niemand hat mir gesagt, du hast unrecht

Jedem sein Leben, jedem sein Schicksal

Ich habe nur deine Augen gesehen

Ich lebte nur für sie

In den Wirren der Jahre

Erinnere dich

Ich habe alles für dich verlassen

 

Ich bedarf der schönen Versprechen nicht

Solange du mich nicht verrätst

Solange du mir etwas von deiner Zärtlichkeit gibst

Bleibe ich bei dir

 

Ich habe alles für dich verlassen

Es stand geschrieben, man kann es nicht erklären

Ich habe alles für dich verlassen

Vergiß es nicht

Gib mir den Tag und die Nacht

Erinnere dich

Ich habe alles für dich verlassen

Ich habe alles für dich verlassen

Ich habe alles für dich verlassen

 

 

Ich kann mich an nichts erinnern

 

Wenn die Nacht inkognito vergeht

Läßt der Schatten mich erschöpft zurück

Endlich umfängt das Licht meine Haut

Erfüllt mich mit Zärtlichkeit, mit Wärme

Ich lerne wieder aufzuleben, zwischen hell und dunkel

Ohne dich ist die Welt weniger schön

 

Ich kann mich an nichts erinnern

Die Zeit trägt mich weiter

Alles zieht mich mit, und meine Sorgen

Verfliegen eine nach der anderen

Die Erinnerungen, die das Licht ausgelöscht

Sobald dich Nacht zurückkommt

Erinnere ich mich nur zu gut

 

Meine Freunde, meine sanften

Meine schönen Freunde

Oh, sie streicheln meine Augen mit Worten

Verspreche ich, ich lächele so sehr, daß ich vergesse

Ich empfange diese Sekunden als Geschenk

Ich bin so oft gewandert durch Ruinen und Schutt

Mein Gedächtnis ist etwas verschwommen

 

Ich kann mich an nichts erinnern

Die Zeit trägt mich weiter

Alles zieht mich mit, und meine Sorgen

Verfliegen eine nach der anderen

Die Erinnerungen, die das Licht ausgelöscht

Sobald die Nacht zurückkommt

Erinnere ich mich nur zu gut

 

Endlich entdecke ich mich voll und ganz wieder

Vorher war ich nur wir

 

Ich kann mich an nichts erinnern

Die Zeit trägt mich weiter

Alles zieht mich mit, und Gesichter und Parfums

Verfliegen eins nach dem anderen

Die Erinnerungen die das Licht ausgelöscht

Sobald die Nacht zurückkommt

Erinnere ich mich nur zu gut

 

 

Scheidewege des Schicksals

 

Ich habe den Sand der Wüste getrunken

Von zu vielen Wahnbildern halb verdurstet

Die Sonne auf meiner Haut

Hat nur Worte hinterlassen

Auf die Nase fallen

Um als Gescheiterter wieder geboren zu werden

Verse zerschlagen, Seiten umblättern

 

Ich habe zu viele Sirenen mit zwei Gesichtern

Weinen sehen auf dem Fluß

Die Sonne auf meiner Haut

hat die Schluchzer getrocknet

Auf dem Meer mich entfernen

Schiff entern

Oder am Gestade einschlafen

 

Wo ist der wahre

Wo ist mein Weg

Wer spricht unwahr

Welches ist mein Schicksal

Jeder Scheideweg

Durchfurcht meine Hände

 

Ich bin Kristallkugeln begegnet

Von sonderbaren Pferden gezogen

Die Sonne auf ihren Rücken

Zeichnete Vögel

Die Blumen des Bösen pflücken

Den Tarock anhören

Einen Kaffee mit unheilvollem Satz trinken

 

Wo ist der wahre

Wo ist mein Weg

Wer spricht unwahr

Welches ist mein Schicksal

Jeder Scheideweg

Durchfurcht meine Hände

 

Oh, morgen werde ich die Linien

Unsrer Hände ändern

Und wenn du mich noch liebst

Werden wir zusammen unser Los sprengen

3x den Refrain

 

 

Ich weiss

 

Ich weiß von den falschen Freunden

Ich weiß von der Zeit, die vergeht

Ich weiß von den Tagen der Langeweile

Wenn ich in den Spiegel weine

Ich weiß von dem Wind, der weht

Ich weiß von dem Gold der Lichter

Ich weiß von der Kälte der Gräber

An den kalten Wintermorgen

 

Ich weiß von dem allen, und doch

Weiß ich nichts

Von dir, die mein Leben einnimmt

Die mich berührt und die mich liebt

Die mich berührt und die mich liebt

 

Ich weiß von den Schulkursen

Ich weiß von den grauen Vormittagen

Ich weiß, die Worte zu sagen

Die die anderen geschrieben haben

 

Ich weiß es, ganz leise zu weinen

Ich weiß zwei Worte der Liebe

Ich weiß von dem Klang der Schritte

Die im Morgengrauen kommen

 

Ich weiß das alles auch

Und doch weiß ich nichts

Von dir, die meine Nächte verbrennt

Die mich umschlingt und die mich liebt

Die mich umschlingt und die mich liebt

 

Ich weiß von der Demut

Dem Gefühl der Hochmut

Ich weiß, daß ich gewesen bin

Und ich weiß es, allein zu bleiben

Ich weiß vom Gewicht der Worte

Ich weiß den Stern zu pflücken

wenn er in meinem Rücken glänzt

 

Ich weiß von dem allen, schade

Und doch weiß ich nichts

Von dir, die mich erwählte

Die mich behält und die mich liebt

Die mich behält und die mich liebt

 

 

Ich möchte sie kennenlernen

 

Ich möchte sie kennenlernen

Wissen, wie sie ist

Ist sie oder ist sie nicht gut gewachsen

Ist sie hübsch ich möchte

 

 

Oh ich möchte sie sehen

Sie lange ansehen

Ihre Lebensgeschichte kennen

Und ihre Umgebung und ihre Vergangenheit

 

Vielleicht ist sie sonderbar

Diese Neugierde

Endlich sehen, um festzustellen

Und nicht mehr nur sich vorstellen

 

Oh ich möchte verstehen

Selbst wenn es mich zerbricht

Denn sie ha es verstanden, dich wegzunehmen

Denn sie hat meinen Platz eingenommen

 

Ihr Parfum kenne ich schon

Auch ihre Schrift

Dieses zärtliche Wort zerknüllt

Vergessen in unserem Auto

 

Ich will auch das Hotel sehen

Ob du es dich hast etwas kosten lassen

Ob das Zimmer schön war

Und ob es ein großes Bett war

 

Es ist vielleicht nicht normal

Es ist ganz wahnsinnig

Wir mich das anzieht

Diese Lust, mir weh zu tun

Oh bis zum Ende, bis zum Sterben

 

Oh ich möchte alles wissen

Und ihr Alter und ihre Haut

Alles was uns scheidet

Und uns ähnelt; es ist idiotisch

 

Und dich mit ihr überraschen

Wenn du drollig bist, wenn du zärtlich bist

Dir zuhören, wenn du ihr etwas versprichst

Und wenn du ihr von uns erzählst

 

Ich will dich sehn

Dich im Spiegel beobachten

Und wenn du sie küßt

Deinen Bauch einziehend, oh Matador

 

Ich will euren Körper an Körper

All die vergessenen Gebärden

Dich noch einmal wiederfinden

So wie ich dich unendlich geliebt

 

In dieser Kälte, in dieser Asche

Möchte ich bleiben

Nur sehen und verstehen

All das, was ich nicht bin

Was ich nicht bin

Oh....

Was ich nicht bin

 

 

Mach mir die Freude

 

 

Dies ist wieder einer der Abende

An dem ich mein herbstliches Herz habe

An dem ich komme

Deine Mannesfreundschaft zu holen

Wie oft habe ich deine Tür aufgemacht

Schluchzend

Und aus deinem Glas getrunken

Den tröstenden Alkohol

Die Worte, sie müssen schon gesprochen werden

 

Da möchte ich so gern

Ein Geheimnis sein

Und daß du zu mir sprichst

Wie zu einem geliebten Menschen

Geliebt über alles

Über unser gegenseitiges Verstehen hinaus

Daß du mich

So zärtlich brauchst

So zärtlich begehrst

 

Ich fühl mich ganz nahe daran, alles zu verlassen

So sehr von meinem Wege abgebracht

Bitte mach mir die Freude

Mich heute abend bis zur Liebe zu lieben

 

Morgen vielleicht

Sagen wir darüber

Indem wir uns ansehen

Versteh mich doch

Durch das ständige du mit mir

Da möchte ich ganz stark

Endlich gegen dich sein

So sehr gegen dich sein

 

Ich fühl mich ganz nahe daran, alles zu verlassen

So sehr von meinem Wege abgebracht

Bitte mach mir die Freude

Mich heute abend bis zur Liebe zu lieben

Ich fühl mich ganz nahe daran, alles zu verlassen

So sehr von meinem Wege abgebracht

Bitte mach mir die Freude

Mich heute abend bis zur Liebe zu lieben

 

 

Liebe vor dem Meer

 

Vorne sterben oder hinterherlaufen

In der Zwischenzeit schweigen

Was tun in der Zwischenzeit

Den Krieg gewinnen oder einfach

In nicht mehr führen wollen

In dieser Hölle Zeit gewinnen

 

Sie in der Wüste verstecken

Hinter dem Ozean

Die Menschen, die uns teuer sind

Für einen Augenblick weggehen

Sich vorsichtig entfernen

Vor dem Feuer

Und auf den Inseln im Osten

Sich lieben vor dem Meer

Sich lieben vor dem Meer

 

Davor tanzen im Lichte

Eines strahlenden Tages

Über die Hölle lachen, ein Kind zeugen

Einem bißchen Wind nachlaufen

Bevor ein bißchen Erde

Langsam

Über das Licht rieselt

 

Sie in der Wüste verstecken

Hinter dem Ozean

Die Menschen, die uns teuer sind

Für einen Augenblick weggehen

Sich vorsichtig entfernen

Vor dem Feuer

Und auf den Inseln im Osten

Sich lieben vor dem Meer

Sich lieben vor dem Meer

 

 

Einem bißchen Wind nachlaufen

Bevor ein bißchen Erde

Langsam

Über das Licht rieselt

 

 

Ich zähle bis zu dir

 

Es gibt die, die rechtzeitig

Zum Rendezvous erscheinen

Und dich, der du noch herumtrödelst

Ich weiß nicht wo

Es gibt die, die die Tür für mich aufhalten

Und mich, die ich vor der deinen warte

Die ich vor der deinen warte

Es gibt die, die ihre Nächte

Vor meinem Fenster verbringen

Und dich, wer weiß... heute abend

Kommst du vielleicht

Es gibt Männer, die alles tun würden

Für die Liebe, die ich nicht gebe

Die Liebe, die ich für dich behalte

 

Der Name dieser Zorros mit dem

Vollkommenen Benehmen

Interessiert mich wenig

Daß sie nicht auf mich zählen

Ich zähle bis zu dir

Egal wie viele Nullen

Und wenn du dich schlecht benimmst

Das ist mir egal

Ich zähle bis zu dir

Ja es ist wahr, bis zu dir

 

Da sind diese Blumen und der Blick

Den man mir zuwirft

Die Nachrichten, die ich hinterlasse

Und dein langes Schweigen

Da sind diejenigen, die du siehst während der Woche

Und ich, die darauf wartet, daß du zurückkommst

Die darauf wartet, daß du zurückkommst

Und alle diejenigen, die alles tun würden

All diese Anstrengungen

Du machst sie nicht für mich

 

Der Name dieser Zorros mit dem

Vollkommenen Benehmen

Interessiert mich wenig

Daß sie nicht auf mich zählen

Ich zähle bis zu dir

Egal wie viele Nullen

Und wenn du dich schlecht benimmst

Das ist mir egal

Ich zähle bis zu dir

 

 

Die Stunden und Sekunden

Interessieren mich wenig

Die du weit entfernt von mir verbringst

Ich halte sie nicht zurück

Ich zähle bis zu dir

Die übrige Welt interessiert mich wenig

Solange die Erde sich dreht

Wenn du in meiner Nähe bleibst

So zähle ich bis zu dir

 

Egal wie viele Nullen

Und wenn du dich schlecht benimmst

Das ist mir egal

Ich zähle bis zu dir

 

Der Name dieser Zorros mit dem

Vollkommenen Benehmen

Interessiert mich wenig

Daß sie nicht auf mich zählen

Ich zähle bis zu dir

Egal wie viele Nullen

Und wenn du dich schlecht benimmst

Das ist mir egal

Ich zähle bis zu dir

 

 

Ohne dich

 

Ich habe dich so sehr geliebt, daß ich dich verlor

Ich gab zu viel, du zu wenig

Es ist wohl besser, daß ich zu leben lerne

Ohne dich, ohne dich

 

Mir einbilden, daß du zurückkommst

Erkennen, daß die Zeit mich überholt hat

Den Stürmen deines Lebens auf der Spur folgen

Ohne dich, ohne dich

 

Ohne dich werde ich leben, endlich leben

Und die Seiten einer alten Geschichte zerreißen

Die Liebe war nicht groß genug

Um dich zu halten

 

All die wunderbarsten

Dinge dieser Erde

Werden niemals die Träume

Ersetzen können, die ich endlich

Von dir mich entfernend erleben werde

Ohne dich, ohne dich

 

Ohne dich und ohne Bedauern

Die Liebe war nicht groß genug

Um dich zu halten

Nicht groß genug, um dich zu halten

 

All die wunderbarsten

Dinge dieser Erde

Werden niemals die Träume

Ersetzen können, die ich endlich

Von dir mich entfernend erleben werde

Ohne dich, ohne dich

 

 

Lass mich nicht einsam sein heute Nacht

 

Tu mir unrecht, tu mir recht

Erzähl mir Lügen, aber halt mich fest

Spare deine Abschiede bis zum Morgenlicht

Aber laß mich nicht einsam sein heute Nacht

 

Sag auf Wiedersehn und sag Hallo

Sicher ist's, daß es gut ist, dich zu sehn

Und daß es Zeit ist zu gehen

Sage nicht ja, aber bitte sage nicht neun

Ich will heute Nacht nicht einsam sein

 

Geh weg denn, Verdammter

Geh weiter und gehe wohin du willst

Du wirst mich nicht auf die Knie fallen sehn

 

Ich bin unentschlossen

Und dein Herz ist gespalten

Es hat meine Welt auf den Kopf gestellt

 

Tu mir unrecht, tu mir recht

Erzähl mir Lügen, aber halt mich fest

Spare deine Abschiede bis zum Morgenlicht

Aber laß mich nicht einsam sein heute Nacht

 

Geh weg, geh weg denn, Verdammter

Und tu, was dir gefällt

Liebling, du wirst mich nicht

Auf die Knie fallen sehen

 

Ich bin unentschlossen

Und dein Herz ist gespalten

Es hat meine Welt auf den Kopf gestellt

 

Tu mir unrecht, tu mir recht

Erzähl mir Lügen, aber halt mich fest

Spare deine Abschiede bis zum Morgenlicht

Aber laß mich nicht einsam sein heute Nacht

 

Tue, was du zu tun hast

Geh hin, wohin du gehen mußt

Folge deinem Herzen, mein Liebling

Aber bevor du gehst

Möchte ich dir sagen

Bitte laß mich nicht einsam sein heute Nacht