Dort hatte es so viele Sterne
....Da waren so viele Sterne
Als wenn die Nacht
Tausende von Sommersprossen hätte
Diese kleinen bezaubernden Schönheitsflecken
Ziehen ein paar Stunden lang
Die Schwermütigkeit
Ins Jenseits
Jener anderen Nächte an
Ohne dich zu schlafen
Manchmal träumend....
Hotel Normandy
Es wird Schiffe auf dem Meer geben
Sand in unseren Pullovern
Es wird Wind geben, den Herbstwind
Es wird Zeit geben, die Zeit, die schlägt
Es wird Kinder am Strand geben
Drückende Sonne, vor dem Gewitter
Wir werden all diese vergangene Zeit
Und einen alten Hund zu streicheln haben
Von unserer Liebe wird ein blaßlila Schlafzimmer
Im Morgengrauen bleiben
Und die Worte, die du mir sagtest
Im Hotel Normandie
Von unserer Geschichte werden
Die E-Gitarren, ein schwarzes Klavier,
Die Erinnerung an David Bowie und
An das Hotel Normandie bleiben
Ich würde eine alte Limousine haben
Goldene Schallplatten in meinen Vitrinen
Wir würden immer noch einen Spaziergang
Auf der Mole im Morgengrauen machen
Die Wellen hätten diesen Zauber behalten,
Die unsere Seelen bewegte
Es gäbe die Probleme der Erwachsenen
Und dann die Zeit, die Zeit, die schlägt
Von unserer Liebe wird ein blaßlila Schlafzimmer
Im Morgengrauen bleiben
Und die Worte, die du mir sagtest
Im Hotel Normandie
Von unserer Geschichte werden
Die E-Gitarren, ein schwarzes Klavier,
Die Erinnerung an David Bowie und
An das Hotel Normandie bleiben
Von unserer Liebe wird ein blaßlila Schlafzimmer
Im Morgengrauen bleiben
Und die Worte, die du mir sagtest
Im Hotel Normandie
Von unserer Geschichte werden
Die E-Gitarren, ein schwarzes Klavier,
Die Erinnerung an David Bowie und
An das Hotel Normandie bleiben
Von unserer Liebe wird ein blaßlila Schlafzimmer
Im Morgengrauen bleiben
Und die Worte, die du mir sagtest
Im Hotel Normandie
Von unserer Geschichte werden
Die E-Gitarren, ein schwarzes Klavier,
Die Erinnerung an David Bowie und
An das Hotel Normandie bleiben
Ich bin außer Atem
Ich bin nur ein Fräulein ohne Schaukel
Die Augen gen Himmel gerichtet, sehe ich die Sterne vorbeiziehen
Seit uns beiden, höre ich nicht mehr Mozart
Das ist nicht das einzige, was ich bedaure, das kannst du mir glauben
Die Liebe, die Freundschaft, das hat nichts damit zu tun
Eines Tages muß man diese Zeit nachholen
Heute abend würde ich gerne die Zeit zurückdrehen
Ich habe ganz klar Lust, dich wiederzusehen
Ich bin gelaufen, um mich in deine Arme zu werfen
Ich bin außer Atem, ah....ah...
Ich bin gelaufen, um mich in deine Arme zu werfen
Ich kann wieder atmen, ah...ah...
Die Zeit, die läuft, hat seltsame Spiegelbilder
Wie ein Eiswürfel in einem MARIE BRIZARD
Ich habe den Eindruck, daß man mir meinen Teil gestohlen hat
Ich habe unheimliche Lust, dich wiederzusehen
Ich bin gelaufen, um mich in deine Arme zu werfen
Ich bin außer Atem, ah....ah...
Ich bin gelaufen, um mich in deine Arme zu werfen
Ich kann wieder atmen, ah...ah...
Es muß sie doch irgendwo geben, diese andere Welt
Für solche wie wir, Freunde, die sich verlieren
Ich war dein kleiner Diamant, deine seltene Perle
Sag, glänze ich noch in deiner Erinnerung?
Ich bin gelaufen, um mich in deine Arme zu werfen
Ich bin außer Atem, ah....ah...
Ich bin gelaufen, um mich in deine Arme zu werfen
Ich kann wieder atmen, ah...ah...
Diejenigen die nichts haben
Wenn du einen Teil deiner Jugend
Hinter den Gittern eines Gefängnisses
Verbracht hast,
Weil du für eine Kiste oder einen Blouson
Schwach geworden bist
Wenn du das Glück an dir hast
Vorüberziehen lassen
Oder es dich nicht erkannt hat
Befindest du dich wie eine Art Notfall
An dem Fundbüro
Ich, die das Grau kenne
Das Grau der Nacht
Laßt mich singen
Für die, die nichts haben
Laßt mich glauben,
Daß es immer jemanden geben wird
Der versucht,
Etwas Gutes zu geben
Oder die Karten des Schicksals
Zu beeinflussen
Laßt mich singen
Wenn du betrachtest, wie dein Leben
An dir vorbeigezogen ist
Mit dem Eindruck, schuldig zu sein
Fragst du dich, ob du nicht Lust hast,
Jemand anderes zu sein
Wenn du all diese Schaufenster angesehen hast
Mit den Händen auf dem Rücken
Auch wenn du morgen James Dean bist
Hast du den Eindruck, eine Null zu sein
Ich, die das Blau kenne
Das Blau der unglücklichen Morgen
Laßt mich singen
Laßt mich singen
Laßt mich singen
Laßt mich singen
Er sagt mir ich sei schön
Und wenn die Zeit es leid ist,
Nur vergäudet zu werden
Vergeht keine Sekunde mehr
In dem eintönigen Leben
Wenn von Kummer bis Mißtrauen
Von Tränen bis zu Ewigkeit
Schließlich von Ärger bis Argwohn
Mann schließlich resigniert
Kommen die dunklen Stunden
In denen endlich alles erhellt werden kann
In denen, wenn die Leben nur noch Schatten sind
Unsere Träume zu erfinden bleiben
Er sagt mir, daß ich schön bin,
Und daß er nur auf mich gewartet hat
Er sagt mir, daß ich diejenige bin,
Die nur für seine Arme bestimmt war
Er spricht wie man streichelt
Von Worten, die es nicht gibt,
Von der Zukunft und von Zärtlichkeit
Und ich höre nur seine Stimme
Lügen und dummes Zeug
Die selbst ein Kind nicht glauben würde
Aber die Nacht ist meine Kirche
Und in meine Träume glaube ich daran
Den Blicken ausweichen, diesen abwesenden Ausdruck annehmen
Den die Leute auf den Boulevards haben
Diesen Ausdruck, der sich durchsichtig macht
Lernen, den Blick abzuwenden
Von Menschen, die sich lieben
All denen ausweichen, die zu weit gehen
Die sich endlos lange küssen
Wird es ein Abend, einen Augenblick geben,
An dem man sich sagt: das ist nicht mehr für mich
All die süßen Worte, die Wutanfälle
Aber in meinen Träumen habe ich ein Recht darauf
Er sagt mir, daß ich schön bin,
Und daß er nur auf mich gewartet hat
Er sagt mir, daß ich diejenige bin,
Die nur für seine Arme bestimmt war
Er spricht wie man streichelt
Von Worten, die es nicht gibt,
Von der Zukunft und von Zärtlichkeit
Und ich höre nur seine Stimme
Lügen und dummes Zeug
Die selbst ein Kind nicht glauben würde
Aber die Nacht ist meine Kirche
Und in meine Träume glaube ich daran
Er sagt mir, daß ich schön bin,
Und daß er nur auf mich gewartet hat
Er sagt mir, daß ich diejenige bin,
Die nur für seine Arme bestimmt war
Er spricht wie man streichelt
Von Worten, die es nicht gibt,
Von der Zukunft und von Zärtlichkeit
Und ich höre nur seine Stimme
Lügen und dummes Zeug
Die selbst ein Kind nicht glauben würde
Aber die Nacht ist meine Kirche
Und in meine Träume glaube ich daran
Platz in meinem Herzen
All I really want to do is get you babe and hold you tigh Never let you go I promise you To close my eyes and wait a while And still find you there Caring about me instead of just waisting my time I gavce you my heart, Ooh baby Was that not enough There's a space in my heart Waiting for you, yes there is When you've found where you're going I'll be there too, yes I will I guess I never told you that I love you But each moment was wrong And I would die If I never get a chance to show you how strong I gave you my heart, yes I did babe Was that not enough for you baby There's a space in my heart Waiting for you, yes there is When you've found where you're going I'll be there too, yes I will Going to find a way Find a way to make you mine There's a space in my heart Waiting for you, yes there is When you've found where you're going I'll be there too, yes I will
Die Freiheit
Auf einer Gitarre, auf einer Geige
Sei es zu spät oder sei es zu lang
Auf einem Boulevard oder unter einer Brücke
Der Obdachlose singt sein Lied
Auf einer Gitarre, auf einer Geige
Auf einem Tamtam aus Gabon
Gelegentlich auf einem Schlagzeug
Der Heimatlose singt sein Lied
Wenn die Wahrheit aus den Metroausgängen strömt
Wenn die ganze Welt sagt, daß man nicht zuviel Liebe geben darf
Wenn der Winter bitterkalt ist und man schreit "Heiße Maronen"
Der Obdachlose singt sein Lied
Die Freiheit
Das ist nicht die Tür nebenan
Die Freiheit
Die ist am Ende der Welt
Auf einer Gitarre, auf einer Geige
Auf Töpfen und Blecheimern
Auf gut Glück unter den Balkonen
Der Ausweislose singt sein Lied
Auf einer Gitarre, auf einer Geige
Auf einer Melodie von Duke Ellington
Atemlos und ohne Stimme
Der Habenichts singt sein Lied
Wenn die Wahrheit aus den Metroausgängen strömt
Wenn die ganze Welt sagt, daß man nicht zuviel Liebe geben darf
Wenn der Winter bitterkalt ist und man schreit "Heiße Maronen"
Der "Sansculotte" singt sein Lied
Die Freiheit
Das ist nicht die Tür nebenan
Die Freiheit
Die ist am Ende der Welt
Die Freiheit
Das ist nicht die Tür nebenan
Die Freiheit
Die ist am Ende der Welt
Des Wartens müde
Oh, oh....
Müde zu warten
Auf zärtliche Worte von dir,
Die du nicht sagen wirst
Du, der nur an dich denkst
Unmögliche Liebe
Was gibt es Schrecklicheres
Zu verlieren oder dir zu folgen
Von dir zu träumen oder zu leben
Ich habe doch alles versucht
Alle Waffen, über die Frauen verfügen
Ich habe sogar eine Träne vergossen
Nur habe ich unser Schweigen geliebt
Oder deine schöne Gleichgültikeit
Schließlich weiss ich nicht mehr, was ich machen soll
Ich, die normalerweise meinen Mut
An der Heftigkeit der Gewitter mißt
Ich muß dich und meinen Stolz
Begraben
Ich war zu allem bereit
Nur nicht, mich an deinen Hals zu werfen
Mit dir wäre ich bis nach Alaska gefahren
Was macht es schon, daß ich keine Kälte vertrage
Ich habe die Wärme gefunden
Nahe den Scheinwerfern
Fern von dir
Unmögliche Liebe
Was ist schrecklicher
Zu verlieren oder dir zu folgen
Von dir zu träumen oder zu leben
Ich will nicht mehr warten
Ich will nicht mehr warten
Wie den Spiegel zerbrechen
Wenn dein Bild verschwommen wird
Ich will dich nicht lieben, ohne ein Wort zu sagen
Ich werde dich nicht verfluchen
Noch dein Gesicht und deine Stimme vergessen
Du weißt, um eine Frau zu werden
Kann man seine Seele mehrmals zerbrechen
Jojo
Jeder von uns hat in seinem Innersten
Worte der Liebe verborgen
Einen Bahnsteig in Cherbourg
An dem der andere nicht ankommen wird
Jeder von uns hat in einem "Hotel du Nord"
Tränen vergossen
Für einen Mann oder eine Frau
Dich noch einen Namen hatte
Wenn Du wüßtest, wie sicher ich bin, daß du sie nie vergessen wirst
Es ist dir egal, was ich sage, ich weiß, ich weiß
Hör auf zu trinken Jojo
Du wirst noch den Verstand verlieren
Für drei mal weniger als nichts
Sind wir alle Nutten
Hör auf zu trinken, du Säufer
Elsaß und Burgund
Ich werd dir sagen, wer du heute abend bist:
Du bist der König der Theken!
Es gibt Momente, in denen ich mich für dich schäme
Wenn ich dich leiden sehe
Komm, frag nach der Rechnung
Wir müssen jetzt gehen
Siehst Du nicht, daß sie sich über dich lustigmachen
All diese mickerigen Typen an der Bar?
Sag mir nicht, daß du so geworden bist wie sie
Ich könnte es nicht glauben
Wenn Du wüßtest, wie sicher ich bin, daß du sie nie vergessen wirst
Es ist dir egal, was ich sage, ich weiß, ich weiß
Wenn Du wüßtest, wie sicher ich bin, daß du sie nie vergessen wirst
Es ist dir egal, was ich sage, ich weiß, ich weiß
Ich sage Sie zu Dir
Sie lebten wie ein Prinz, ich sang für drei Groschen
Auf einem Dorfball, und ich träumte von Ihnen
Am Ende des Krimis, als Sie nicht starben
Wie habe ich die Frau beneidet, die in Ihren Armen lächelte
Ich hätte Sie geliebt, ohne Sie zu kennen
Aber ich hätte Sie vor meinem Ende gekannt
Ich bin sehr stolz, aber ich möchte darüber lächeln
Es fällt mir schwer, zwischen dir und dem Poster zu wählen
Und ich sage Sie zu dir
Sie haben mich verblendet
Ich, die nichts war
Sie, der alles hatte
Sie, der mir sagte
Du bist schön, ganz in Schwarz
Als Sie eines Abends gekommen sind
Um mich anzuhören
Es war im Monat Mai, ich werde mich stets daran erinnern
Ich wäre fast vor Angst gestorben, Sie in der Dunkelheit wissend
Dann kamen Ihre Blumen und die Hoffnung auf eine Liebe
Sie, der Große und ich, die Kleine. Seien Sie da wenn ich falle
Der Ruhm ist so zerbrechlich, aber weit weniger als mein Herz
Man sagt, daß er die leuchtende Trauer des Glücks ist
Am Ende des Krimis, wenn Sie sterben müßten
Ich verspreche Ihnen, ein Lächeln zu bewahren
Und ich sage Sie zu dir
Sie haben mich verblendet
Ich, die nichts war
Sie, der alles wußte
Sie, der mir sagte
Du bist schön
Ganz in Schwarz
Als Sie eines Abends kamen,
um mich anzuhören
Und ich sage Sie zu dir
Sie haben mich verblendet
Ich, die nichts war
Sie, der alles wußte
Sie, der mir sagte
Du bist schön
Ganz in Schwarz
Ich war so gerührt
Unter Ihrem Blick
Als Sie eines Abends gekommen sind
Um mich anzuhören
Bleib bei mir
Locker, ganz locker
Entspannt liegend
Kein Telefon oder Fax
Kein Mißverständnis
Auf der Bettdecke
Bin ich dir ausgeliefert
Und wenn sie zu klein ist,
Lassen wir uns auf den Teppich gleiten
Ruhig, ganz ruhig
Es nicht eilig haben, anzukommen
Den Fluß ganz langsam
Übertreten lassen
Schwimmen, das ist herrlich
Auch wenn nur
Das Meer friedlich bleibt
Und das nicht für sehr lange Zeit
Bleibe auf mir
Damit ich mit dir atme
Bleibe auf mir
Damit ich mit Freude atme
Ruhig, ganz ruhig
Gefesselt, entfesselt
Mit der Finsternis der Städte verschmolzen
Oder mit der Reinheit der Jahre
Die Erinnerung der Düfte
Verliert sich nie
Unsere gemeinsame Begeisterung
Wird immer stärker
Immer mit der Ruhe, immer mit der Ruhe
Wie ist das leicht zu sagen
Wie ist das hübsch anzusehen
Sprechen und immer noch sprechen
Man möchte, daß es immer so weitergeht
Dieses kleine Tal, das sich hervortut
Wie ein grünes Fleckchen Erde
Wie eine liebliches Lied
Liegend, so schön liegend
Wenn man für die Nachwelt
Posieren würde
Komm lass uns aufeinanderliegen
Fern von allem Übrigen
Über nichts nachdenken
Was zählt, ist die erhabene Handlung
Sich zu lieben
Abgedroschen, so abgedroschen
Aber so cool
Unsere Laken sind unsere Fahnen
Wir fühlen uns wohl in unserer Haut
Ich habe keinen Regenschirm
Für die Zeit, die läuft
Kinder des Paradieses
Von den Wogen fortgespült
Refrain
Ganz und gar
Eintritt in das Licht
Ins Licht eindringen
Wie ein verrücktes Insekt
Staub einatmen
Euch auf Knien entgegentreten
Meine Stimme wieder entdecken
Dessen noch fähig sein
Manchmal ein unfaßbarer
Traum werden
Musiker berühren
Um 4 Uhr morgens
Gesichter lächelnd ansehen
Nur noch ein Bild sein
Vorbeikommen können
Ohne angemeldet zu sein
Den Mut haben
Mich euch zu geben
Und Euch auf mich zukommen zu lassen
Wie ein geheimnisvoller Zauberer
Und Euch begraben
Mit dem Schrei der Musik